Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

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Fabian318
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Fabian318 » Dienstag 13. März 2012, 00:18

Eben, mir ist schon bei Nichtigkeiten bekannt, dass keine Kosten und Mühen gescheut wurden, den Fahrer zu identifizieren und dem die Hölle heiß zu machen. Lass das Video also besser keinen von der BVG sehen, dann wird der Fahrer dort wohl ein ernsthaftes Problem kriegen. Unternehmensschädigend ist es allemal.

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Shutterspeed
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Dienstag 13. März 2012, 12:26

Fabian318 hat geschrieben:Eben, mir ist schon bei Nichtigkeiten bekannt, dass keine Kosten und Mühen gescheut wurden, den Fahrer zu identifizieren und dem die Hölle heiß zu machen. Lass das Video also besser keinen von der BVG sehen, dann wird der Fahrer dort wohl ein ernsthaftes Problem kriegen. Unternehmensschädigend ist es allemal.


Um wieviel wollen wir wetten, dass bei der BVG das Telefon vom Tisch geflogen ist...YouTube ist irgendwo allgegenwärtig wo ein Zugang zum Netz ist und Bahnhasser gibt´s genug...da reicht´s doch schon, wenn einer mal 5 Minuten warten musste :roll:
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ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Fabian318
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Fabian318 » Dienstag 13. März 2012, 12:29

-> "BVG-Fan filmte U-Bahn: Da gab’s Ärger mit dem Fahrer": http://www.tagesspiegel.de/berlin/verke ... 18974.html

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Dienstag 13. März 2012, 22:03

Tja, in den Kommentaren gehen die Meinungen ja weit auseinander...da könnte man meinen, die wollen alle Fotografen arbeitslos machen und in den Kerker sperren. Wird Zeit, dass die Leutchen mal die Kirche im Dorf lassen. Ich bin froh, dass die DB AG das Thema sinnvoll geregelt hat (Ausnahme Publikationen vom ICE 3) und nicht so´n Affenzirkus veranstaltet wie die BVG. Ich hatte in den vergangenen 30 Jahren keinen Ärger und Konflikte in einem (gegenseitigen) vernünftigen Ton ohne verbale Schieflage gelöst....das geht :!: Übrigens: Sind die Leutchen wirklich so blöd und glauben, dass das Video weg ist :roll: ;)
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ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Meeresbiologe » Donnerstag 15. März 2012, 02:05

Nicht erlaubt ist der Einsatz von Scheinwerfern, Blitzanlagen und Stativen.


Scheinwerfer und Blitzlicht leutet mir ein aber warum sind Stative verboten?

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Donnerstag 15. März 2012, 10:19

Laut DB könntest du damit zum Hindernis werden bzw. den Fahrgastwechsel behindern oder gefährden.
Daß unterm Strich das größte Hindernis die Trolleynutzer sind die beim Aussteigen direkt stehen bleiben oder am Ende der Rolltreppe abrupt stehen bleiben und die Nutzer der übergroßen Rollkoffer die ewig und immer im Weg stehen, hat bei der DB aber noch keiner kapiert!
Denn mit Stativ ist man ja immer dann unterwegs wenn zu wenig Licht da ist, also entweder früh morgens oder abendes (zumindest in der dunklen Jahreszeit) und dann auch in der Regel eher am Bahnsteigende wo eh kein Reisender hingeht (ausser zum pinkeln :)).


Gruß

Eric
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Fabian318 » Donnerstag 15. März 2012, 13:15

1.) Das mit dem Bahnsteigende
2.) Sind Fahrräder, herumstehende Gepäckstücke usw. ein mindestens genauso großes Problem, müsste man dann auch verbieten
3.) Habe ich noch nicht mitbekommen, dass es bis jetzt irgendwen von der DB gestört hätte seit Oktober

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Coladose » Freitag 16. März 2012, 14:47

Tagesspiegel hat geschrieben:Im Bereich der BVG benötige jeder, der fotografiere oder filme, eine schriftliche Erlaubnis – auch wenn es nur für einen Schnappschuss ist.


Das ist absurd! Wo steht das? Es gibt eine Hausordnung und die kenne ich sehr genau. Was da nicht drin steht gibt es nicht. Was Frau Nikutta unter ihrem Kopfkissen liegen hat, kann ich doch nicht wissen!

Nicht so streng ist die Deutsche Bahn. Aufnahmen von Hobbyfotografen für private Zwecke sind sogar dann ohne Genehmigung gestattet, wenn die Fotos – auch gegen Honorar – in Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Auch im Internet dürfen die Aufnahmen auf eine eigene Seite gestellt werden.


Und hier merkt man mal wieder, dass die Ansichten weiter auseinander gehen als Mond und Erde.
Auf dem RE1 mahnte mich neulich eine Zub an, dass das Fotografieren der Bahnanlagen „eigentlich verboten sei“. Davon hörte ich zum ersten Mal. Egal ob nur privat, auch ohne Blitz nicht, so die Dame.

Unabhängig davon gilt immer das Recht am eigenen Bild – für Mitarbeiter und unbeteiligte Fahrgäste. Ein ohne sein Einverständnis aufgenommener Kunde habe vor Jahren die BVG verklagt – und gewonnen, erinnert sich Reetz. 7000 Euro musste das Unternehmen zahlen; mit ein Grund für das jetzige rigide Vorgehen.


Dann sollte ich wohl mal eine Anzeige wegen Begünstigung von Körperverletzung stellen!
Was ich im BVG-Bereich schon an Zigarettenqualm atmen durfte … das schert bei der BVG keine Sau.

Das Schönste ist ja immer noch, dass wir von der BVG selber jeden Tag gefilmt werden.

In der Praxis halte ich es so, dass ich ohne Blitz fotografiere und frage (oder wenn das nicht möglich war vorher), den Wunsch des Fahrers ernst nehme, wenn er nicht drauf zu sehen sein möchte.
Im Übrigen veranstaltete die BVG vor einigen Jahren einen U-Bahn-Fotografierwettbewerb, Hauptgewinn war eine Führerstandsmitfahrt.
BildBild
Aber: Es gibt auch Ausnahmen!

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Freitag 16. März 2012, 15:08

Coladose hat geschrieben:Und hier merkt man mal wieder, dass die Ansichten weiter auseinander gehen als Mond und Erde.
Auf dem RE1 mahnte mich neulich eine Zub an, dass das Fotografieren der Bahnanlagen „eigentlich verboten sei“. Davon hörte ich zum ersten Mal. Egal ob nur privat, auch ohne Blitz nicht, so die Dame.


Kann es sein, daß die Dame noch im Geiste zu Zeiten von Erich lebt?
Zu Zeiten der DDR war man natürlich darauf erpicht daß eben diese "strategisch wichtigen" Anlagen nicht zu
Spionagezwecken im Bild festgehalten wurden.
Heute ist das aber anders. Du darfst alles was frei zugänglich ist und von öffentlichen Wegen oder Geländen zu sehen ist, fotografieren.

Unter der Erde und innerhalb von geschlossenen Gebäuden ist das ein wenig anders.
Die DB macht keine Vorgaben ausser der Hausordnung, die lokalen Verkehrsunternehmen dagegen schon.
Die EVAG (Essen) möchte eine Anfrage zur Fotogenehmigung mit Angabe des Aufnahmezeitpunkts.
Die MVG (Mülheim) interessiert sich nicht dafür was du machst, solange du keinen Mist machst.

So nimmt es jedes VU anders an wie man sich da verhalten muss.
Dumm ist natürlich wenn Hobbyfotografen gegängelt werden, aber Bettler, Raucher und Dealer nicht irgendwie "behandelt" werden und man sich da nicht die Finger schmutzig machen will.

Gruß

Eric
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Fabian318 » Freitag 16. März 2012, 15:18

Wenn die DB das Betteln auf Bahnhöfen nicht mal verbieten darf (da Verkehrsinfrastruktur öffentlicher Raum ist), ist natürlich die Frage, ob es ein Verkehrsunternehmen auf ihren Betriebsanlagen überhaupt wirksam untersagen darf, zu fotografieren: http://www.humanistische-union.de/nc/pu ... entlich-1/

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Samstag 17. März 2012, 21:17

Mal wieder etwas fotografisches! Man kann ja nicht nur Sichtungsfotos machen, sondern auch Gedanken visualisieren. Bahnanlagen ziehen Müll an wie ein Magnet. Die Bürger glauben, dass es ja keiner sieht und insbesondere alte Bahnanlagen laden dazu ein, Müll zu "entsorgen". Die Sorgen hat ja dann die Bahn - aber das soll hier nicht das Thema sein, sondern die Gedanken dazu, aus denen ein Bild geworden ist. Eine etwas andere Art Bahnfoto:

Bild


In den 70ern gab es dort die Hochbau Bahnmeisterei.....die Dienststelle meines Vaters zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn, wo man irgendwie achtsamer mit den Grundstücken umging, als es heute der Fall ist.
Bild

ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Montag 30. April 2012, 17:51

Moin,

ich hatte heute eine Begegnung der Dritten Art!
In Duisburg wird ja nun schon einige Tage fleissig gebuddelt. Das nahm ich auf Grund eines heute eh notwendigen Aufenthaltes in Duisburg zum Anlass ein paar Fotos des Behelfsbahnsteiges und der aktuellen Situation zu machen. Prompt wollte mir ein neunmalkluger 3Sler das Fotografieren madig machen.
"Die DB würde das nicht gerne sehen, dann wäre das Fotografieren verboten" etc.....
Wischiwaschigelaber ohne konkreten Hintergrund. Typischer Sub-3S!
Auf meine berechtigten und begründeten Einwände hin wurde er sogar ausfallend!
Auch die Hotline von 3S Duisburg unterstellte mir, ich müße vorher mich vor Ort anmelden und um Erlaubnis
bitten! Hallo?? Gehts noch?

Sorry, aber das was die in Duisburg machen ist ein Witz! Harmlose Fotografen die ihrem Hobby nachgehen, dumm
anmachen können sie, aber die stinkenden Penner in den Wartehäusern lassen sie in Ruhe und vergraulen damit die
Fahrgäste!

Mal sehen was die DB dazu sagt, Mail ist raus! Ich lass mir sowas nicht gefallen, schon gar nicht da ich eine Fotoerlaubnis der DB-Pressestelle habe.


Gruß

Eric
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Montag 30. April 2012, 22:14

Hast Du denn Deine Erlaubnis nicht vorgezeigt? Obwohl die Pressestelle eigentlich auf die übergeordnete Instanz in Berlin verweisen müsste, wenn es um Genehmigungen geht. Es sei denn Du hast da kommerziell fotografiert - also auch zahlen müssen. Wenn Du auf öffentlich zugänglichen Wegen warst, kann man Dir ohnehin nichts verbieten. Es sei denn die Persönlichkeitsrechte werden drastisch missachtet, was ich von Dir natürlich nicht glaube!
Beispiel Kupferdreh: Dort durfte jeder fotografieren...nur eben nicht auf dem Baufeld...aber das ist ja grundsätzlich so (Versicherung u.s.w.)! Das man gelegentlich angemacht wird, hat aber auch oft etwas damit zu tun, dass die Unternehmer im Auftrag der DB natürlich keine Baumängel offenbart wissen wollen...und es gibt hin und wieder Zeitgenossen ohne Steuerkarte :roll:
Bild

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Montag 30. April 2012, 22:20

Naja,
private Fotos, offizielle Wege die jeder Reisende nutzt, normale 400D und sonst nix.
Das war ein Wichtigtuer von 3S (bzw. deren Subunternehmer wie so oft bei solchen Aktionen) der Null Ahnung hatte
und dem irgendjemand gesagt hat in der Hausordnung steht was von "verboten" also darf keiner!

Mal sehen was die übergeordneten Stellen auf meine Beschwerde hin schreiben und antworten wird.
Sicherlich nur das übliche Geblubber :)

Auf jeden Fall lasse ich mich nicht so schnell einschüchtern und klein kriegen :)
Selbst in Stuttgart (S21!!) hatte ich weniger Probleme beim fotografieren.
Und die doofe Erlaubnis hatte ich nicht mit weil ich die Fototasche nicht mithatte sondern den normalen Rucksack :(


Gruß

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Montag 6. August 2012, 21:58

Neben den realistischen Sichtungs- oder Reportagefotos, kann man auch mal seinen kreativen Koller ausleben. Etwas, dass eben anders ist als in der Wirklichkeit. Einfach mal nicht groß planen, sondern aus dem Bauch heraus entstehen lassen...vielleicht sogar dem Farbenwahn verfallen. Dann kann soetwas dabei passieren:

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Meeresbiologe » Mittwoch 5. Dezember 2012, 15:23

Da ich begeisterter Fotograf bin habe ich neben der ganzen Digitalen Ausrüstung auch noch eine alte Analoge Ausrüstung da es einfach Spaß macht auf der alten Art zur Fotografieren. Nur durch ein Umzug hab ich derzeit nicht die Möglichkeit selbst zur entwickeln bei mir da mir der platzt derzeit da zu fehlt also suche ich Fotolabore die imstande sind folgende Filme zur entwickeln:

Agfa Scala 200X

Kodak Ektachrome E200

Kodak Kodakchrome 200

Leider gibt es nur wenige die Heute noch Filme entwickeln können.
Vielleicht hat ja jemand eine gute Labor Adresse

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Mittwoch 5. Dezember 2012, 18:24

Meeresbiologe hat geschrieben:Da ich begeisterter Fotograf bin habe ich neben der ganzen Digitalen Ausrüstung auch noch eine alte Analoge Ausrüstung da es einfach Spaß macht auf der alten Art zur Fotografieren. Nur durch ein Umzug hab ich derzeit nicht die Möglichkeit selbst zur entwickeln bei mir da mir der platzt derzeit da zu fehlt also suche ich Fotolabore die imstande sind folgende Filme zur entwickeln:

Agfa Scala 200X

Kodak Ektachrome E200

Kodak Kodakchrome 200

Leider gibt es nur wenige die Heute noch Filme entwickeln können.
Vielleicht hat ja jemand eine gute Labor Adresse


Da dürftest Du nicht weit fahren müssen...genauer gesagt zur Friedrichstraße 68 in Berlin. Die Ektachrome Filme werden ja im Prozess E-6 entwickelt. Das dürfte kein Problem sein. Kodachrome hingegen (also der Prozess K-14) wird in Deutschland nicht mehr entwickelt, sondern nur noch in der Schweiz. Negativfilme (Prozess C-41) bekommt man an jeder Ecke (Drogeriemarkt u.s.w.) problemlos entwickelt. Frag´ ganz einfach mal bei Dir in der Nähe, also hier: http://www.profiprint24.de/hilfe.php?se ... Startseite nach. Bfl Berlin führt noch analoge Aufträge aus, aber beim K-14 sehe ich schwarz. Schreib´ mal, ob es geklappt hat.
Bild

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Meeresbiologe » Dienstag 4. Juni 2013, 00:56

Ruhrpottfahrer hat geschrieben:Heute ist das aber anders. Du darfst alles was frei zugänglich ist und von öffentlichen Wegen oder Geländen zu sehen ist, fotografieren.


Sicher? Bei den ganzen Klagen gegen Google Street View von Privat Person, Datenschutzbeauftragten und Politikern bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Wie meinte der typ von Google doch Google Street View ist Weltweit ein voller erfolg nur Zwei Länder haben große Probleme gemacht das eine war Nordkorea und das andere Deutschland Doch Nordkorea wa das kleinere Übel dort wurde Google Street View halt in keinenster weise unterstützt aber weder Privat noch Politiker haben Steine im Weg gelegt es gab halt nur keine Unterstützung. In Deutschland aber gab es Klagen und einstweilige Verfügung ohne ende Proteste und Hetzkampagnen von Politikern. Nordkorea ist nun bei Google Street View mitdabei und soll ausgebaut werden im gegensatz zur Deutschland hier sind die bereits gefilmten gebiete wieder gelöscht worden ausser ein paar Großstädte und die werden nicht mehr Aktualisiert.


2. Privathäuser und -straßen
Das Problem der Erfassung insbesondere von Privathäusern und Wohnungen in Deutschland wird nach wie vor kontrovers diskutiert. In den klassischen juristischen Kommentaren zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird das Problem ausführlich nur im Praxiskommentar von Bergmann, Möhrle und Herb behandelt. Sie kommen zum Ergebnis, dass die Zulässigkeit anhand von § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BDSG geprüft werden müsse und "zumindest bei Einfamilien- oder kleineren Mehrfamilienhäusern oder bei Gehöften" das Speichern und zum Abruf bereithalten dieser Häuserfassaden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BDSG unzulässig sei.
Quelle Wikipedia

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Dienstag 4. Juni 2013, 12:04

@Meeresbiologe: Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, um einen Zug (welcher nun auch immer) zu fotografieren und im Hintergrund sieht man irgendwo das Haus von Familie sowieso, dann ist das völlig egal und der Eigentümer hat - wenn es eindeutig um den Zug geht - keine Ansprüche.
Der Link zu Wikipedia "Privathäuser und -straßen" hat nichts mit Eisenbahn zu tun, wenn diese das Thema dominiert. Daher für diesen Thread nicht relevant.
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Dienstag 4. Juni 2013, 13:25

@Shutterspeed:
Unser Meeresbiologe weiss alles und kann alles irgendwie besser.
Daß du als Berufsfotograf das besser wissen müßtest und auch tust, scheint nicht zu interessieren.

@Meeresbiologe:
Wikipedia ist weder Gesetz noch wirklich zuverlässig. Dafür sollte man ernsthaft andere Quellen suchen.



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