Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

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ChrisBln
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon ChrisBln » Mittwoch 3. August 2011, 19:19

Erstmal Danke für die vielen scönen Bilder...
Aber sag mal,

Guido hat geschrieben:Und sowas geht halt nur weitwinklig, das sind 31mm ...
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ist der regelmäßig in dieser Reihung, also mit Höcker, unterwegs?

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Shutterspeed
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Mittwoch 3. August 2011, 21:45

Nochmal zum Thema "Fakes" - hier ist ein Fake. Der Unkundige wird nichts merken, der Tf sieht´s in wenigen Sekunden. So leicht kann man also in den Medien oder sonstwo, Menschen auf die falsche Fährte führen:

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Bevor sich wieder einer aufregt...die Bilder dienen dazu, zu zeigen, dass die "Beweise", die manche im ein oder anderen Fall vorbringen, mit Vorsicht zu genießen sind und im Zweifelsfall einer gutachterlichen Bewertung zugeführt werden müssen! Im obigen Fall waren´s gerade mal 5 Klicks und der Zeitungsleser glaubt was er sieht und wenn die Bahn das widerlegt, dann sind´s nur Ausreden, weil die Presse ja immer die Wahrheit präsentiert :roll:
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ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Mittwoch 3. August 2011, 21:56

Zug fährt gerade in Bochum Hbf ein, aus Dortmund kommend wenn mich nicht alles täuscht.
Entweder Tf eingefügt und Beleuchtung oder nur Beleuchtung und ZuB ruhte sich hinten aus :)
Übrigens eine gedrehte Garnitur, denn der RE6 nach Düsseldorf wird in der Regel geschoben.
Außerdem ist das Signal für den richtig fahrenden Zug auf Fahrt.


Alles richtig gefunden? :)

Gruß

Eric
Nach Thomas Kufen könnt ihr rufen, doch gilt von Kettwig bis nach Leithe:
Essen ist, war und bleibt immer pleite!

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Guido » Mittwoch 3. August 2011, 23:02

Shutterspeed hat geschrieben: Hoffentlich kommt jetzt kein Lokalpatriot und reitet eine Attacke gegen mich :shock: ;)

Braucht gar nicht, das mache sogar ich schon ...

NWB-648 in Düsseldorf Hbf ... selbst aus so einem häßlichen Bahnhof kann man was machen
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PEG-Talent in Oberhausen - also mitten im Pott, auch da kann man was draus machen
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In Solingen kann man Bahnsteigbilder mit dem Kirchturm verzieren
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Zwar nix besonderes von der Landschaft, aber nach häßlicher Industrie sieht das nun nicht aus in Hilden-Süd
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Wenn man also ein wenig sucht, findet man auch im Pott oder in der Nähe brauchbare Motive.
Viele Grüße, Guido
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon majc » Donnerstag 4. August 2011, 09:44

@Ruhrpottfahrer
Na ich hab nur noch den Tunnel in Erinnerung. Es hat sich also nichts geändert. ;-)
Bis zur Empfangshalle bin ich garnicht gekommen, da der Übergang vom ICE zur S-Bahn damals recht sportlich bemessen war.
This train terminates here. All change please, all change.

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Donnerstag 4. August 2011, 10:46

@ Guido: Ja, hast ja Recht, ich will meine Heimat nicht niederreden, aber die Landschaft mit den herrlichen Bergen, Bäumen und Wiesen bei Dir beeindruckt mich doch sehr.
@ Ruhrpottfahrer: Der Zug verlässt Bochum, ist in Ehrenfeld aufgenommen worden und das Wort wo der Hase im Pfeffer liegt, hattest Du schon genannt. Die RE wird also wie üblich geschoben. Ist jetzt ganz leicht den Fake ausfindig zu machen :)
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Guido » Donnerstag 4. August 2011, 12:26

ChrisBln hat geschrieben:Erstmal Danke für die vielen scönen Bilder...
Aber sag mal,

ist der regelmäßig in dieser Reihung, also mit Höcker, unterwegs?

Ja, das ist regelmäßig so.
Viele Grüße, Guido
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Spandauer » Donnerstag 4. August 2011, 12:36

Ab und zu geh ich auch mal an die Strecke, allerdings will meine EOS350D nicht mehr so richtig - ich hader noch mit mir ob ich mir was von Nikon leiste oder nur noch so kleine Kompakte ...

Aufgenommen gestern am Berliner Außenring in Genshagenerheide, Saarmund und zwischen Satzkorn und Priort:

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Spaß machte es allerdings nicht, die Leerzeiten sind teilweise sehr hoch (60min ohne Zugbewegung) ...

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Guido » Donnerstag 4. August 2011, 13:13

Was hat denn die kleine für ein Wehwehchen? (Deine 350er)
Viele Grüße, Guido
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Donnerstag 4. August 2011, 20:11

Ich empfehle - wie schon an anderer Stelle - die EOS 550 D :!: Sie ist bezahlbar und Du musst keine anderen Objektive kaufen. Ein Wechsel zu Nikon ist hier in der Praxis ohne Effekt.
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Spandauer » Donnerstag 4. August 2011, 20:24

Guido, die Camera ist verschlissen, der Chip sitzt nicht 100% sauber und die rechte Bildseite ist oft leicht unscharf.


Shutterspeed hat geschrieben:Ich empfehle - wie schon an anderer Stelle - die EOS 550 D :!: Sie ist bezahlbar und Du musst keine anderen Objektive kaufen. Ein Wechsel zu Nikon ist hier in der Praxis ohne Effekt.


Ich bin von Canon nicht mehr so überzeugt. Hab von Nikons gemachte Bilder gesehen und das ein oder andere Modell ausprobiert. Meine Tamron-Objektive sind nicht wirklich der Hit, lassen sich aber über eBay recht gut verkaufen.
Ich liebäugle mit der Nikon D700 ... und dazu das AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3,5-5,6G ED VR Ⅱ

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Donnerstag 4. August 2011, 21:17

Dann wechselst Du von einem Marktführer zu einem Marktführer. Nun gut, wenn Du neu startest, dann kaufe das, was Dir so zusagt, dass Du nächstes Jahr nicht erneut vor einer Systemfrage stehst. Dafür ist das Spielchen zu teuer....und Du hast Recht....Tamron ist nicht der Kracher. Wenn Du eine Nikon kaufst, bleibe beim Originalobjektiv...2nd Hand geht auch (aber aus´m Fachgeschäft mit Garantie) bloß nicht bei ebay, wo man Dir für Dein sauer verdientes `ne ausgelutschte Scherbe andreht :!:
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Kupper » Donnerstag 4. August 2011, 23:00

Also ich hab die Canon EOS 550D und kann sie wirklich nur wärmsten empfehlen, bis ISO 1600 sogut wie kein Rauschen und bei ISO 6400 ist dieses auch noch erträglich (aber wann fotografiert man schon mit ISO 6400 ;) )
Hier mal noch 2 Bilder:

2 628er als RB in Martinstein:
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Und dieses Bild war eigentlich überhaupt nicht geplant, 185 152 rauschte mit 90 km/h durch Kaiserslautern Hbf, hier musste ich dann auf ISO 6400 hochdrehen :oops: :
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MfG
Sebastian

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Guido » Donnerstag 4. August 2011, 23:47

Spandauer hat geschrieben:und dazu das AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3,5-5,6G ED VR Ⅱ

Von einem Objektiv mit so hoher Spanne rate ICH eher ab, da ist weniger mehr ... klar man muß öfter wechseln, aber in der Bildqualität zahlt sich das aus.


Zu ISO 6400 ... nunja, ich fotografiere damit :D

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Allerdings war das Wetter auch so daß man nicht mal nen Hund vor die Tür gejagt hätte ...
Viele Grüße, Guido
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Bayernlover » Freitag 5. August 2011, 11:16

Als jemand der zwei Monate in nem Kamerahandel gearbeitet hat und sich auch sonst mit dem Zeug gern und oft beschäftigt, rate ich von der Kombi D700 + 18-200 ab. Abgesehen davon: Die D700 ist eine FX-Kamera und das Objektiv geht nur an DX-Kameras. Und welchen Vorteil sollen Nikons haben? Die Objektive machen die Bildqualität, nicht die Kamera! Man kann die tollste Kamera besitzen, wenn nur Kitgedönes vorndran ist wird jeder mit ner alten Schüssel und nem neuen Objektiv technisch viel ansprechendere Bilder machen (High-ISO jetzt mal ausgenommen).

Also wenn Du an Canon gewöhnt bist, bleibe bei Canon. EOS 550D, wenn Du den Klappbildschirm der 600er nicht brauchst. Dazu das 55-250, das ist ein Geheimtipp vom Preis-Leistungs-Verhältnis her (kommt natürlich nicht an ein L ran...) und dann geht's los. Wenn Du allerdings das Geld für eine D700 hast kannst Du auch über eine 550D + ordentliches Glas nachdenken, also 70-200/4 (neu unter 600€) und für untenrum das 17-55/2.8 (das "heimliche" L), damit ist man perfekt aufgestellt!

Und sicher dass die EOS 350D nen verrutschten Chip hat und nicht das Objektiv nen Schlag hat? Oder tritt das Problem bei mehreren Objektiven auf?

So, mein Senf, jetzt zerreißt mich :D

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Freitag 5. August 2011, 12:03

Oh, hatte ich garnicht gelesen. Ein 18-200mm Objektiv hat Zoomfaktor 11, das heißt kissen- und tonnenförmige Verzeichnungen sind fast schon eingebaut. Das ist vielleicht was für Rucksacktouristen, die um jedes Gramm kämpfen und um jeden Zentimeter Platz. Ansonsten stimmt was Bayernlover schreibt. Ich hatte schon viele mit Topmodellen gesehen, wo dann für´s Objektiv das Geld fehlte. Interessant ist auch, wie dicht die Mittelklasse an den Topmodellen heranreicht und oftmals mehrere 1000 € günstiger ist. Ich bevorzuge Mittelklassegehäuse, die dann, wenn sie ihren Dienst getan haben, in den "Vorruhestand" dürfen und ersetzt werden. Die Objektive hingegen sind das Langlebige an der Ausrüstung. Die Diskussion Nikon oder Canon ähnelt der Diskussion zwischen BMW- und Mercedesfahrern. Wenn das in Fetischismus ausartet wird´s besonders übel. Empfindlichkeiten von 6400 ISO hatte ich noch nie genutzt. Bei 800 ISO ist die Schmerzgrenze schon überschritten. Das Bild von Kupper mit der 185er ist definitiv Handyniveau. Ich ziehe es vor, mich dann in Verzicht zu üben. Guidos Foto im strömenden Regen würde, wenn man es auf ein größeres Format bringt, besonders in den dunklen Bildteilen kein befriedigendes Ergebnis für Drucke bringen. Für´s Netz ist es okay. Was mich interessieren würde. Guido, wie schützt Du denn Deine Kamera, bei diesem Sauwetter? Der gute alte Schirm? Wenn´s zu wild wird, greife ich ggf. zur Plastiktüte.
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Bayernlover » Freitag 5. August 2011, 12:38

Und wie gesagt, bei der D700 geht das Objektiv zwar zu montieren, es ist aber für DX-Kameras gemacht...

Dass man auch mit High-ISO (hier 1000) ordentliche Fotos hinbekommt, zeigt das hier:

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Dann muss man aber auch den Mut haben die Blende voll aufzureißen, ich nehme an bei dem ISO6400-Bild oben war bei irgendwas um die Blende 4 Schluss?

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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Guido » Freitag 5. August 2011, 12:58

Shutterspeed hat geschrieben:Was mich interessieren würde. Guido, wie schützt Du denn Deine Kamera, bei diesem Sauwetter? Der gute alte Schirm? Wenn´s zu wild wird, greife ich ggf. zur Plastiktüte.

Als ich letztens im Sauwetter an der Strecke satnd habe ich ausm Auto rausgefuzzt - da steig ich doch ned aus. Das oben gezeigte Bild der 1216 ist ausm Führerstand heraus gemacht, also auch da war ich brav im Trockenen :D


Bayernlover hat geschrieben:ich nehme an bei dem ISO6400-Bild oben war bei irgendwas um die Blende 4 Schluss?

Sogar noch mehr, Blende 5 war das etwa, bei 1/500.
Viele Grüße, Guido
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Shutterspeed » Freitag 5. August 2011, 13:02

Noch kurz die Auflösung zu meinem Fake oben: Natürlich war das Signal rot, als die RE durch Ehrenfeld fuhr :) Nochmal zu den Brennweiten:

Hier kam ein 55mm Objektiv bei der Aufsicht von der Europabrücke in Gladbeck-West zum Einsatz:

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Die Begegnung der S1 mit dem ICE wurde in Duisburg-Rahm mit 200mm aufgenommen:

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Der ICE irgendwo bei Angermund wurde mit 400mm aufgenommen, wobei man auch hier Landschaft einbinden kann:

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Nur gut, dass jeder anders sieht und fotografiert, denn sonst wäre dieser Thread eine langweilige Angelegenheit.

@Guido: Danke, jetzt bin ich gefrustet, weil ich kein Auto habe, nicht auf´n Führerstand darf und immen `nen nassen A.... bekomme :cry:
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Re: Filmen und Fotografieren von Eisenbahnen:

Beitragvon Bayernlover » Freitag 5. August 2011, 13:28

Guido hat geschrieben:
Bayernlover hat geschrieben:ich nehme an bei dem ISO6400-Bild oben war bei irgendwas um die Blende 4 Schluss?

Sogar noch mehr, Blende 5 war das etwa, bei 1/500.

Ich dachte eher an das "Handybild" da im Stockfinstern ;)